mit der zunge

Veröffentlicht: Dezember 17, 2008 in geschichten, kultur, leben, reda, stil, zürich
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morgens aus dem haus, im schnee rumgerannt, wie ein sechsjähriger mit der zunge flocken gefangen, mich gewundert, wie still es ist, passanten zugelächelt, schneebälle nach den trams geworfen und den passagieren zugelächelt….

mit meinen mallorcinischen sommerturnschuhen ausgerutscht, nass bis auf die haut herumgestanden, nochmals nach hause und umziehen.

wieder aus dem haus, und wieder wie ein wilder mir der zunge hinter den schneeflocken her.

so sollte winter immer sein

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Kommentare
  1. Zwingli sagt:

    Mit dem Velo vom Seefeld in die Enge „gefahren“, bergauf ging nichts mehr, gelaufen, nass geschwitzt am Schreibtisch angekommen. Pluspunkt: Vor dem Tagi-Fotografen am See nur um ein Haar, aber dann doch nicht vom Sattel gefallen und die Nüsse zwischen Bein und Stahlrohr eingeklemmt. Wunderbarer Tag.

  2. soerli sagt:

    stimmt alles ausser, das du gerannt bist, eher geschlichen

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