nichts zu verlieren

Veröffentlicht: April 1, 2009 in böse, bildung, geschichten, klugscheiss, kultur, leben, medien, reda, sex, sinn, stil, terror, zürich
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einige küken aus der redaktion haben mich heute gefragt, woher ich den mut nehme, intime details von mir preiszugeben, in meinem blog oder auf facebook.

das ist so: ich hab nichts zu verlieren. mein ruf ist bereits ruiniert (bei den leuten, die was auf einen guten ruf geben) und er entspricht meiner person. ich versuche, meine schwächen möglichst tranparent zu leben. natürlich kommen nicht ALLE intimen details online, sonst hätte ich ja keine wüsten geschichten mehr zu erzählen, wenn mich jemand mal im realen leben trifft.

es befreit ungemein, wenn man bereits einen fragwürdigen ruf  hat. erstens kann man sich freier zu allem und jedem äussern und zweitens kann man plötzlich sehr viel mehr verständnis für andere menschen aufbringen, deren handeln nicht immer salonfähig ist…

ausserdem sind die leute dann immer so positiv überrascht, wenn sie feststellen, das ich trotz meines rufes ein einigermassen zivilisierter mensch bin und sogar mit gabel und messer essen kann………

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Kommentare
  1. Luc sagt:

    Das mit dem Messer und der Gabel glaub ich dir erst wenn ich es gesehen habe!

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