minarett-verbot und unser platz in der geschichte

Veröffentlicht: November 29, 2009 in bildung, erlebnisse, kultur, leben, liebe, medien, Politik, reda, sinn, stil, terror, zürich

Nachdem nun sogar die amerikaner bemerkt haben, dass nicht jeder muslim ein selbstmordattentaeter ist, finde ich mich in einem land wieder, dass mitbuerger wegen ihrer religion diskriminiert.

Ok, sollte mich eigentlich nicht ueberraschen, haben wir schweizer doch schon im 2. Weltkrieg als erste den „J“-stempel in paesse juedische europaer gedrueckt. Lange vor den nazis…

Damals setzten wir ein signal. Heute haben wir wieder ein signal gesetzt.

Wenn ich in zukunft reise, werde ich mich fuer meinen roten pass, der frueher fuer freiheit und humanitaet stand, schaemen muessen.

Was mich am meisten wurmt, ist, dass sich die minarett-gegner als kaempferisch geben. Dabei sind sie einfach feige. Angst und unwissenheit zeigen sich in diesem resultat.

Wer denkt, ein minarett bedrohe das freiheitliche gedankengut der schweiz, hat nicht besonders viel vertrauen in die eigene kultur.

Ach gott, was gibts da noch zu sagen. Ich bin nicht mehr besonder wuetend. Eher angeekelt.

Seit langem habe ich mal wieder das beduerfnis, jemandem ins gesicht zu spucken.

Ok, ich hoffe noch immer auf unsere verfassung, die religionsfreiheit garantiert.

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Kommentare
  1. schweizerkrieger sagt:

    Geschichtlich Korrekt. Die Schweizer waren nicht die ersten mit dem „J“ Stempel, sie hatten die Idee. Die Deutschen übernahmen dann den Stemple.
    Wen der Pass störend wirk ist es jedem freigestellt unsere Demokratische Schweiz zu verlassen.

  2. till sagt:

    Zur demokratischen Schweiz…und sie verlassen..Demokratie heistt mehr als einfach die Mehrheit hat das sagen…wenn das so ist nennnt man das nämlich „Diktatur der Mehrheit“…die lässt sich an den Minderheiten aus…wie z.B religiöse Minderheiten…wie z.B. Heute in der „demokratischen Schweiz“…Die Idee haben und dann den Nazis die Umsetzung überlassen..klingt schweizerisch.
    Die Schweiz verlassen nur weil 30% faschistoid abstimmen? wo ist denn die Demokratie da? weisst du (schweizerkrieger) eigentlich was abstimmungsbeteiligung bedeutet…ich mein dir ist schon klar dass ein Abstimmungsresultat schon alleine wegen der Abstimmungsbeteiligung nicht repräsentativ sein kann für eine nationale Haltung?

  3. klaeui sagt:

    till: dann war aber in all den jahren keine abstimmung repräsentativ? wir haben ja immer eine lausige beteiliung…

    die schweiz ist nun mal ein christliches land, steht seit beginn in der bundesverfassung, resp im bund der waldstätten und warum sollten wir uns islamischer extremismus aufzwingen?
    das nächste wäre eine abstimmung gewesen über kopftuchplicht für alle bürgerinnen und einem ja für zwangsehen?!?!

  4. Jeremy sagt:

    Ich finde es erstens geil, das Schweizerkrieger ne Rechtschreibung hat, bei der man sich fragt, wieso er für die Schweiz kämpft und nicht für sein Heimatland.

    Dann bin ich ebenfalls angeekelt von dieser Entscheidung. Irgendwelche Bauern und Politiker, welche in der Schweiz wohl mehrheitlich noch NIE ein Minarett gesehen haben, haben aus Angst agiert und ein Verbot aufgestellt, welches sich rächen wird.
    Ich wünsche der Schweiz, ja ich wünsche UNS, ganz viele Probleme durch diese Entscheidung. Dann soll die SVP und Ihre Unterstützer hinstehen und sich rechtfertigen.

    Übrigens nervt mich, als Christ, jeden Sonntag diese **/6+“%*/&% Kirchenglocke – wieso kann man nicht gleich auch ein Kirchenturmverbot irganisieren? Genau, weil dann die Fundamentis der Kirche wieder durchdrehen und gleich wieder abgehen wie der Teufel auf Speed…

  5. tin sagt:

    Die SVP hat nun Blut gerochen. Bald wird es eine Initiative für ein Kopftuchverbot in der Verfassung geben.

  6. Peter sagt:

    Und wohin soll ich jetzt auswandern?

  7. feydbraybrook sagt:

    Wenn jemand meint, damit den gefühlten Islamismus zu brkämpfen, irrt er: hier bekämpft der Westen seine demokratischen Grundpfeiler. Religionsfreiheit als Grundrecht kann nicht nur für Christen gelten. Dieser inszenierte Reflex als Folge der ihm zugrunde liegenden demagogisch geschürten Ängste gegen eine Islamisierung wird noch nicht einmal seiner eigenen dümmlichen Logik gerecht: welche Auswirkungen hat denn das Ergebnis dieses Referendums auf die Beziehungen zwischen Christen und Moslems? Welche Wogen (wenn es sie denn gibt), werden hiermit geglättet? Wird hier nicht vielmehr ein Sturm im Wasserglas entfacht? Trägt das alles nicht noch mehr zur Verschärfung im Ton zwischen Moslems und Christen bis hin zu einem Kommunikationsstopp bei?

    Ich könnte kotzen.

    http://feydbraybrook.wordpress.com/2009/11/29/schweizer-referendum-nein-zu-minaretten/

  8. redder sagt:

    @schweizerkrieger: soweit ich mich erinnern mag, wurden die ersten Js von schweizer zoellern in paesse gestempelt, um bereits abgewiesene juden zu kennzeichnen.

  9. Ernst Wilhelm sagt:

    Spucken und kotzen Sie. Das Problem ist ein anderes. Gäbe es gleiche Formen der direkten Demokratie wie in der Schweiz im Rest Europas, würden die Ergebnisse ähnlich aussehen. Die Schweizer sind also keine Ausnahme, sondern habe lediglich als einzige die Möglichkeit, es zu artikulieren. Es ziehen Konflikte auf, die sich unter Umständen nicht mehr ökonomisch befrieden lassen.

  10. redder sagt:

    @ernst willhelm: wurden sie schon opfer der islamisten? Und wie bitte loest man einen konflikt „unoekonomisch“? Sollen wir die muslims aus europa werfen? Erschiessen? Einkerkern? In lagern? Oder muesste man sich einfach mal mit einem unterhalten? Vielleicht gemeinsamen loesungen finden.

    Die panikmache rund um den islam erinnert mich stark an die nazi-propaganda.

    Nur damit keine missverstaendnisse aufkommen: ich wurde als baby katholisch getauf, war messdiener und bin jetzt wohl buddhist.

  11. Frau W. sagt:

    Ich hoffe SVP&Co. verbietem nun nicht auch noch meine morgendlichen Qi-Gong-Übungen… ist ja irgendwie auch sehr fremdländisch… Ommmmm…..

  12. wetterhexe2 sagt:

    Nunja, vor 70 Jahren wurden Synagogen gebrandschatzt.
    Heute verbietet man Minarette per Volksabstimmung.

    Sind wir wirklich so viel weitergekommen seit dem dritten Reich? Haben wir dazugelernt?

    Ich finde dieses Ergebnis ziemlich beunruhigend.

    Was wäre, wenn sich die islamische Welt von der Schweiz wirtschaftlich abwenden würde?

    Was wäre, wenn die arabische Welt christliche Symbole verbieten würde?

    Hier liegt unendlich viel Konfliktstoff, der heute hoch völlig unabsehbare Entwicklungen haben kann.

    Ich fürchte, hier in Deutschland wären die Ergebnisse kaum anders.

    LG und Danke fürs Nachdenken

    Wetterhexe2

  13. martin sagt:

    In anderen europäischen Ländern würde wohl ähnlich entschieden:

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Danke-ihr-wachsamen-Helvetier/story/29229939

  14. Diana sagt:

    Das Nazi-Regime begann auch nicht mit Ausschwitz, es begann mit subtiler Manipulation und Volkshetze, Schürung von Fremdenangst, wurde zu Fremdenhass gesteigert und gipfelte dann im Nazi-Reich. Die ersten Stufen hat die SVP dank jahrelanger politischer Brandstifterei bereits erfolgreich hinter sich gebracht, wann kommt der hässliche Rest?

  15. Ernst Wilhelm sagt:

    @redder
    Zu Ihren Fragen:

    wurden sie schon opfer der islamisten?
    Nein, aber von auslaendischen Jugendlichen in Deutschland. Es lief glimpflich ab.

    Und wie bitte loest man einen konflikt „unoekonomisch“?
    Das weiss ich auch nicht. Und eben hier liegt das Problem.

    Sollen wir die muslims aus europa werfen? Erschiessen? Einkerkern? In lagern?
    Man muesste zumindest die Auslaenderkieze versuchen aufzuloesen. Dafuer koennte man oekonomische Anreize schaffen. Ausserdem sollte die aufnehmende Gesellschaft den Assimilierungsdruck erhoehen. Und die gaenzlich Unbelehrbaren sollten die westlichen Laender in der Tat verlassen. Weiterhin wiederhole ich mich: Die mangelnde Generativitaet der aufnehmenden westlichen Gesellschaften muesste sich erhoehen.

    Oder muesste man sich einfach mal mit einem unterhalten? Vielleicht gemeinsamen loesungen finden.
    Ich unterhalte mich taeglich mit Muslimen. Schliesslich lebe ich seit Jahren in muslimischen Laendern. Viele Muslime in muslimischen Laendern stimmen mir uebrigens zu, dass nicht gerade die liberale, gesellschaftliche Elite ausgewandert ist. Um es mal freundlich zu sagen. Und was das Unterhalten angeht. Beim Thema Religion stosse auch ich haeufig auf eine Barriere. Und diese Barriere hat etwas mit einem merkwuerdigen moralischen Ueberlegenheitsgefuehl der Muslime zu tun.

  16. redder sagt:

    @ernst: und wo hilft da das minarett-verbot?

  17. till sagt:

    klaeui: Nein es war noch keine Abstimmung effektiv repräsentativ…schlimmer ist es bei dieser hier WEIL sie die Grundfesten der Demokratie angreift…es gibt

  18. till sagt:

    (Fortsetzung) nicht weniger Muslime in der Schweiz nur weils keine Minarette gibt…es gäbe ja auch nicht weniger FCZ Fans wenn man deren shirts verbieten würde.
    Also wenn von Islamisiserung reden dann doch da wos drum geht—Integration..die versagt..drum Getthoisierung…und wegen der gibts dann Phänomene wie Kreuzberg.
    Seit der Trennung von Staat und Kirche hat der Staat keine Religion zu bevor- oder zu benachteiligen…das ist eben der Witz an der Sekularisierung…und was die ganze Angstschürerei betrifft..macht ihr euch ernsthaft Sorgen die Schweiz würde Islamisiert werden? wir haben ja noch nichtmal eine islamischtische Prtei oder dergleichen…keine starke islamische Lobby,keine Vorstösse bezüglich islamischer Legislatur keine Anschläge usw. der Islam ist in der Schweiz (erwiesenermassen) keine ernsthafte politische Kraft..ihr könntet euch genausogut vor den Buddhisten, dem Fc Basel oder den Simpsons fürchten.
    Was ihr tut mit dem verbot von Minaretten ist lediglich einem Teil der Gesellschaft ein recht auf Ausdruck zu nehmen und damit haltet ihr gar nix auf sondern kreiert eine Konfliktlinie die vorher in weitaus geringerem Masse wenn überhaupt vorhanden war.

  19. Ernst Wilhelm sagt:

    @redder
    Symbolisch kann es helfen. Es baut Druck auf, auf beiden Seiten. Wichtiger waeren natuerlich andere Dinge gewesen. Aber das Zeichen bleibt. Keine weiteren Vorleistungen ohne Gegenleistung.

    • redder sagt:

      vorerst spaltet es unser land. es radikalisiert. druck wird auf die ganz normalen muslime ausgeübt. die fühlen sich missverstanden und werden eher näher zu ihren militanten mitgläubigen rücken.

      ausserdem gibts keine forderungen. muslim sein ist legal, kein entgegenkommen. wir sind ein demokratischer staat, kein christlicher. erinnere dich, trennung von kirche und staat, religionsfreiheit, so die grundlegenden voraussetzungen für eine demokratie.

      ja. hm.

  20. Ernst Wilhelm sagt:

    Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Und genau deshalb kommt es von Zeit zu Zeit zu nicht systemkonformen Rechtszwängen. Nennen Sie mir einen demokratischen Staat, in dem es solche Widersprüche nicht gibt. In sofern ist das Minarettverbot nicht die große Ausnahme.

    Weiterhin möchte ich folgendes zu denken geben. Der moderne demokratische Staat ist nicht aus sich heraus, sondern unter teilweise negativer, aber letztendlich positiver Einwirkung der christlichen Religion entstanden. Der Islam hat bis jetzt nichts zur Ausbildung und zum Erhalt von Demokratie beigetragen. Deshalb ist ein Sonderbehandlung des Islam vielleicht nicht prinzipientreu aber durchaus sinnvoll.

  21. schweizerkrieger sagt:

    @Jeremy
    Die Rechtschreibung solltest Du nicht so wichtig nehmen. Auf meinem Blog unter der Kategorie Schreibfehler, findest Du ein Artikel über die sooooo geglaubte Wichtigkeit der Rechtschreibung.

  22. Diana sagt:

    @schweizerkrieger: ich verglich nicht die Schweiz mit den Nationalsozialismus, soweit sind wir zum Glück noch lange nicht, aber die Hetze gegen Eine Religion begann viel subtiler als es dann in Ausschwitz endete. Und das macht mir echt Sorgen und ich schliesse nicht aus, dass gewisse Kreis hier noch viel weiter gehen möchten.

    • schweizerkrieger sagt:

      @Diana
      Deine Richtigstellung fand ich gut. Wobei ich nicht daran glaube dass einige noch weiter gehen würden, oder an was Dachtest Du?

  23. Diana sagt:

    @schweizerkrieger: die letzten Tage gings ja schon rund, man liest von Kopftuchverbot, jüdische Friedhöfe verbieten, da gruselt es mir davor dass es irgendwann heisst: Kauft nicht beim Kebabstand (ich liebe Kebabs nämlich). Es sind aber nicht die einzelnen Verbote die mir Angst machen sondern die Tatsache, dass die Trennung zwischen Kirche und Staat sich auflösen, spätestens wenn der Staat beginnt Kleidungsvorschriften zu machen. Und ich sorge mich darum, dass diese Nation sich immer mehr in Fremdenfeindlichkeit verbeisst. Wenn gewisse Parteien und Gruppierungen bestehende Ängste schüren, kann aus einem Feuer ein Flächenbrand werden. Die Welt hat ein Problem mit radikalen Islamisten, aber nicht mit den durchschnitlichen Moslems. Mir scheint, dass immer mehr Leute diesen Unterschied nicht mehr machen, genauso wie man Balkanraser mit dem Islam gleichsetzt, als ob Jugoslawien ein muslimischer Gottesstaat gewesen wäre. Farbanschläge auf Moscheen gabs ja nun bereits, werden irgendwann welche brennen?

    • schweizerkrieger sagt:

      @diana
      Ich bin sowieso ein Befürworter vom Laizismus, also die Trennung von Kirche und Staat.
      Religionen oder der Glaube sind meines Erachtens Privatsache. Auch an den Schulen soll sich der Staat nicht einmischen, die Kreuze müssen entfernt werden. Auf Öffentlichem Grund und Boden darf keine Religiöse Werbung stattfinden. Die Kleider Vorschrieben sind zulässig. Die Unterdrückung der Frau in unserem Rechtsstaat ist nicht hinzunehmen. Nicht alle Muslime tragen sie freiwillig. Natürlich sind das die wendigsten. Gesetzes Vorschriften werden für die Allgemeinheit erstellt. Nicht immer zum schmutze der Minderheit.Es gilt das Volk zu schützen. Wen nur eine Muslimin, zwangsweise die Kleider tagen muss, ist das eine zu viel. So ist es Legitim das der Staat eingreift. Wer den sonst.?
      Die Sache mit dem Balkan. Das Problem mit der Angst ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Unsere Bevölkerung hat Angst aber begründet. Die Statuten zeigen ein eindeutiges Bild, über die Kriminalität in der Schweiz. Es sind nun mal mehrheitlich Personen vom Balkan die Straftaten verüben. Über 65% sind Ausländer. Was soll man Deiner Meinung nach mit dieser Gruppierung anstellen? Kein Wunder werden alle in den gleichen Topf geworfen.

  24. redder sagt:

    @schweizerkrieger: und wo genau hilft jetzt das minarett-verbot gegen auslaenderkrininalitaet? Und was ist mit den schweizer muslimen? Und hast du schon jemnals mit einer muslima gesprochen, die ein kopftuch traegt? Hm, aber wenns um frauenrechte geht versteh ich keinen spass! Da waers gut gewesen, wenn die kommunistischen russen in den siebzigern ins appenzell einmarschiert waeren und das frauenstimmrecht durchgesetzt haetten.

    Du bist ein kulturchauvinist. Du kannst dir nicht vorstellen, dass andere menschen andere wertvorstellungen haben und damit nicht unzufriedener sind, als die svp-waehler, die ja die ganze zeit ueber irgendetwas jammern, dass ihnen nicht passt.

    Freiheitliches denken gehoert zur schweizer identitaet. Aber, es ist die freiheit aller, auch die der anderen.

    Die nazis hatten als erstes die juedischen synagogen im visier…

    • schweizerkrieger sagt:

      @readder
      Ausländerkriminalität und Muslime oder eben Minarette habe ich nicht in einem Konsens zusammen geschildert. Ich arbeite zufällig mit Muslime zusammen. Das mit der Brennenden Synagoge ist etwas sehr weit her geholt. Die meisten Stimmen an der Urne waren nicht von SVP Befürworter. Sondern von Sympathisanten. Nicht alle ja Stimmen sind von den 57% sind einfache Mitläufer und Hirnlose Wähler. Hast Du das Buch „Heiliger Krieg in Europa“?
      Das mit dem Frauenstimmrecht da gebe ich dir meine Zustimmung.

  25. redder sagt:

    Vergiss nicht: es waren nicht 57 prozent der schweizer. Es waren nur 57 prozent der schweizer, die abstimmen gingen. Von den gegnern des minarett-verbots konnte sich einfach niemend vorstellen, dass der rest der schweizer so intolerant ist. Die gleiche abstimmung jetzt wuerde nicht nochmals durchkommen…

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