bangkok: weinende polizisten

Veröffentlicht: Mai 18, 2010 in böse, bildung, erlebnisse, geschichten, kultur, leben, medien, Politik, reda, reise, sinn, stil, terror, Uncategorized
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ein paar freunde hier unten auf der insel haben mir eine geschichte erzählt, die ihnen ihre verwandten aus bangkok erzählt haben, die sie von leuten gehört haben, die dabei waren.

eine übliche verlässliche boulevard-quelle also.

die schiessereien bei den unruhen seien eigentlich die schuld der polizei. nicht, weil die schiessen, sondern weil:

bei einem der ersten einsätze gegen die gewaltbereiten protestler hätte die polizei hunderte tränengasgranaten auf einmal abgeschossen.

clever.

nur, dass die polizisten gegen den wind geschossen haben und selbst nicht mit gasmasken ausgerüstet sind.

im anschliessenden handgemenge zwischen den gut vermummten demonstranten und weinenenden polizisten verloren die beamten mehr als 500 schusswaffen (oder 50, je nach quelle).

erst ab da hätten die protestler zurückschiessen können. und deshalb musste dann das militär durchgreifen.

eigentlich eine schöne geschichte. aber irgendwie habe ich das gefühl, ich hätte sie schon irgendwo gehört. bei irgendwelchen anderen auseinandersetzungen….

schmuck, die antidemo-einheit, gut gepanzert, aber ohne gasmasken:

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