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polanski ist nicht frei

Veröffentlicht: Juli 13, 2010 in böse, bildung, kultur, medien, Politik, reda, stil, terror
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wer eine dreizehnjährige unter drogen gesetzt und vergewaltigt und dann denkt, er habe mit 42 tagen gefängnis seine busse getan, ist nicht frei.

roman polanski muss schon jede menge ärztlich verschriebene drogen nehmen, um sich morgens im spiegel ertragen zu können.

herr polanski wird auf seinem sterbebett sein leben an sich vorbeiziehen sehen, und nicht seine filme. und das ist ziemlich übel.

polanski hat jede menge unterstützung von „freunden“, die ich nicht mal mit der klobürste anfassen würde. und mit denen muss er seine zeit verbringen.

polanski muss polanski bleiben, bis er ne überdosis schluckt oder sich eine flinte ins gesicht hält.

ist das strafe genug? nein. in jedem rechtstaat gehört ein erwachsener vergewaltiger ins gefängnis, bis er seine strafe abgesessen hat.

ach ja, so als detail: polanski hat die kleine anal vergewaltigt,  damit sie nicht schwanger wird. verhütung eines vergewaltigers.

hier noch was zu kulturschaffenden polanski-verteidigern:
https://redders.wordpress.com/2009/09/28/polanski-und-die-heuchlerischen-arschlocher/

sieht aus wie george bush:


„ein nein ist ein NEIN“, hiess es früher bei mir zuhause, schon als ich noch ein kleiner junge war.

damals gings meistens um süssigkeiten, nicht um sex. naja, der unterschied ist nicht sooo gross.

meine mutter legte wert darauf, dass ich keine doppeldeutigen botschaften bekam. wenn ich was an einem „NEIN“ falsch interpretiert hatte, kam das NEIN mit nachdruck (*patsch*, NEIN!) einfach nochmals.

natürlich hatte die pädagogisch ausgefeilte erziehungsmassnahme erst mal keine chance gegen den sittenzerfressenden einfluss der meiden.

damals liefen die ganzen alten schwarz/weiss hollywoodfilme im tv. ihr wisst schon, kernige männer mit hüten und blondinnen, die zu retten waren.

und da gab es ein muster: die blondinnen zierten sich immer, zeigten den kernigen männern die kalte schulter.

sie sagten NEIN, bis der kernige mann sie ein wenig schüttelte, packte und küsste. dann schmolzen sie dahin wie moevenpicglace auf einer crepe.

das konzept erschien mir zwar blöd, aber als ich zehn war, musste ich das an meiner damaligen etwas älteren (11) angebeteten ausprobieren.

ihr könnt euch das resultat vorstellen.

*PATSCH* NEIN! und ein besuch ihrer eltern bei mir zuhause. in folge musste ich wieder mal zum schulpsychologen. und ich musste es nie wieder versuchen. ich hatte meine lektion gelernt. was frauen anging, war ein nein ein PATSCH! NEIN!

nun, gestern nterhielten sich zwei bekannte, beide weiblich und so um die 25 über sex und männer.

girl1: „er muss schon so ein bisschen macho sein, darf mich ruhig mal an die wand knallen. er soll mich einfach nehmen, ohne zu fragen.“

girl2: “ er darf sich durchaus mal über mein nein hinwegsetzen, ein wenig meinen widerstand brechen. natürlich muss er ein echtes nein von einem herausfordernden nein unterscheiden können. er muss doch fühlen wann ich ihn will. auch wenn ich mich ein wenig ziere.“

da sag ich für uns männer nur: NEIN! PATSCH! PATSCH! (andere Wange). DAS IST GEFÄHRLICHER ROMANTISCHER SCHEISS.

erstens, girls, schaut ihr eindeutig die falschen filme und lest die falschen bücher (wahrscheinlich „feuchtgebiete“ von roche, dass eigentlich eher kloake heissen sollte).

und zweitens: ihr gebt doppeldeutige botschaften. wenn nämlich der falsche im falschen augenblick sich über euer nein hinwegsetzt, schaut ihr ziemlich blöd aus der wäsche. selbst wenn der richtige sich im falschen augenblick über euer nein hinwegsetzt, findet ihr dass scheisse.

und: wir männer sind keine hellseher. sagt einfach JA, wenn ihr JA meint. das machts unheimlich viel einfacher.

„alle nachsprechen: JA, ich will!“


ich hab nichts gegen spass. auch nichts gegen grosse parties.

aber als gastgeber erwarte ich von meinen gästen einen gewissen grad an anstand. sie sollen mir nicht in die wohnung pissen und gefälligst ihre kippen nicht an meinen wänden ausdrücken.

naja, ich lebe in zürich. bin eigentlich einer der gastgeber des züri fäschtes.

aber wie jeder vernünftige zürcher, der nicht gerade die provinzler mit überteuerten getränken übers ohr hauen will, hab ich die stadt während des festes verlassen. um so grösser der schock, als ich zurückkam..

und liebe besucher, ihr seid echte schweine. euch lad ich nie mehr ein.

nicht, dass ich euch eingeladen hätte. unsere stadtregierung hat mich nicht gefragt.

bei meinen parties würde ich wohl keine solchen leute einladen. ihr pisst an jede ecke, kotzt und verstopft die strassen mit eurem müll!

wenn ihr auf feuerwerk und kampfflugformationen steht, geht doch in den irak!

wie nach einem krieg sahs heute nämlich auch in meiner stadt aus.

natürlich lagen keine toten, sondern nur alkoholleichen in den strassen.

aber wenns nach mir ginge hätte ich die eingesammelt und an den stadttoren zur abschreckung aufgehängt. und angezündet. mit ihren 4 promille hätten die gut gebrannt, ich schwör.

das nächste mal findet das grösste schweizer fest bei euch zuhause statt. dann seht ihr selbst mal, wie das ist.


ich unterhalte mich gerne mit der jungen generation.

kleiner klugscheisser: „ey mann, heute hatten wir son typen von der stadt in der schule. der wollte uns weissmachen, das drogen scheisse sind.“

ich: „und?“

kleiner klugscheisser: „naja, wenn drogen scheisse wären, würden sich doch nicht alle dauernd welche reinhauen. scheisse ist scheisse, darum schmeissen sich all die c-promis keine scheisse rein. sondern drogen und schampus.

ich: „und? willst du nun auch mit drogen experimentieren, wenn du grösser bist?“

kleiner klugscheisser: „nö. sicher nicht!“

ich: „‚“

kleiner klugscheisser: „wir brauchen keine drogenprävention in der schule, wir haben das zuhause.

ich werd keine drogen nehmen, weil ich mit dreissig nicht so scheisse aussehen will wie meine eltern, und die kiffen nur! mein paps braucht ca 30 minuten, bis er sich daran erinnert, was er zum frühstück hatte. ich mein, welcher rausch ist das schon wert.

dann versuch ich mich lieber in den ganzen sexclubs und schmeiss mein geld da raus. wenn ich mir da ne krankheit hole, kann ich mich wenigstens erinnern, ob sichs gelohnt hat.!

„mami ist erst 29“


ja, wir haben auch Hells Angels in der schweiz.

schon lange. in den wilden achzigern haben sie zusammen mit den polizisten die besetzer des AJZ zuasmmengeschlagen! die sind gefährlich imfall! die rocker, nicht die besetzer.

und jetzt wollten doch andere rocker aus deutschland, die Outlaws, einen ableger in der schweiz gründen.

das ging den Hells zu weit!

sie fuhren mit über 100 leuten beim neu gegründeten club vor und liessen voll die sau raus!

mit basebalschläger und ketten verprügelten sie die motorräder und autos der Outlaws.

sie kannten keine gnade! das WC-häusschens des clubs erschossen mit mindestens vier schüssen.

im anschluss kam es zu einer wüsten massenschlägerei mit über 150 beteiligten.

der kommetar der polizei:

„es gab einen leichtverletzten!“

die anwälte der clubs treffen sich jetzt vor gericht.

das ist realsatire. (hier zum artikel klicken)

voll gefährlich: hells angels zürich


wer hat eigentlich emntschieden, dass fussball cool ist? nix gegen fussbalfans. die gabs schon immer.

aber ich kann mich an eine zeit erinnern, in der fussball etwas für streber war. die coolen kids (meist eh nur 1 oder 2 pro klasse) machten andere sportarten. fussball war etwas für die kids, die zwar angepasst waren, deren eltern sich aber keine tennisstunden leisten konnten.

dann kam die zeit, als fussball etwas für prolos war. secondos spielten fussball und gaben unseren clubs einen exotischen touch. underdogs, quasi wie boxen oder rappen für die kids aus der bronx, war fussball eine chance für die kids aus schwammendingen.

dann kamen die ganzen alternativen fussball-filme, so „kick it like beckham“-scheiss. oder irgendwelche tibetanischen mönche, die fussball spielten. damit wars geschehen. fussball war cool.

jede alternativ-kneipe legte sich eine alternativ-mannschaft zu um an alternativ-tournieren teilzunehmen und alternativ-pokale mit nach hause zu nehmen.

ja, und seit zwei weltmeisterschaften flippen jetzt auch die ganzen szenis beim fussball aus. an der EM und an der WM reden jetzt auch BMW-schlüsselträger und che-käpchenträger über die chancen der teams. leute, die keine ahnung von abseits und feldstrategie haben.

jetzt, an der WM hat wieder jede kneipe ein public-viewing, die griiten bröseln sich auf wie für die oper und alle gehen „den match schauen“.

hm. ein von der FIFA veranstalteter event hat für mich etwa den gleichen stellenwert wie eine von CHINA organisierte Olympiade….

es geht nicht um sport. es geht um geld, um sehr viel geld, vetternwirtschaft und nochmals um geld.

ausserdem wissen wir seit Tiger Woods, dass der echte rocknroll auf dem golfgreen spielt…

Tiger Woods: „Fussball ist schwul, Vuvuzela blasen beweist es!“:

redder, der held

Veröffentlicht: Juni 8, 2010 in bildung, erlebnisse, foto, geschichten, leben, reda, reise, Satire, stil, terror
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ehrlich, so schnell macht mir nichts angst.

ich habe mit krokodilen gerungen in den hinterhöfen von marrakesch und messerstechereien ausgefochten in den sümpfen des mekong. oder umgekehrt.

aber die dunkelheit lässt mir noch immer das blut in den adern gefrierern.

nicht die dunkelheit zwischen schlafzimmer und klo, nachts um halb vier.

die absolute dunkelheit des dschungels.

ich war gerade zwei tage auf einer insel ohne elektrizität. natürlich haben sie abends für zwei stunden einen generator angeworfen, um die gegend mit jack johnson-songs zu beschallen.

aber der weg durch den dschungel in finstrer nacht war echt furchteinflössend.

natürlich hatte ich eine taschenlampe dabei, schliesslich bin ich ein erfahrenenr traveler. leider bin ich auch ein etwas schlampiger traveler.

und natürlich gingen mir die batterien aus. mitten auf dem weg, mitten in der nacht. naja, um ca 22 uhr. aber es war stockdunkel, ich schwör!

da stand ich nun. mitten im dschungel im dunkeln. um mich herum nur geräusche, gewusel und dinge. unausprechliche dinge!

ihr könnt schon lachen. ihr wart ja nicht mitten in der umringt von gefleuch, von denen jeeedes einzelne einen erwachsenen mann innert sekunden töten kann.

oder wenigstens uuunheimlich erschrecken…

naja, zum glück bin ich raucher. mit meiner feuerzeugflamme hab ich die finsternis zurückgedrängt, schritt für schritt. bis ich mir die finger verbrannt hab und die flamme erlöschen liess.

dann wars gleich doppelt so dunkel.

aber ich hab keine schmerzen gescheut und mir die finger immer wieder verbrannt, bis ich die sicheren gefilde meines bungalows erreicht hab.

dort, im schutz meiner wach-geckos herbert und norbert, hab ich mich dann von meinen abenteuern erholt.

redder in der wildnis (sieht aus wie in uster oder winterthur):

wach-gecko herbert:

redder, das sicherheitsrisiko

Veröffentlicht: Mai 30, 2010 in bildung, erlebnisse, geschichten, leben, reda, reise, sinn, stil, terror
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najam nach 24 stunden reise inklusive einer nachtzugfahrt und einer bootsfahrt, bin ich endlich wieder in bangkok um das flugzeug nach kambodscha zu besteigen.

etwas verpennt geh ich durch die passkontrolle, kein problem.

dann durch den securitycheck.

naja, ich bin übernächtigt, bärtig und hab einen arabischen namen. aber ich bin nicht blöd.

ich nehm alles aus meinen taschen, dass irgendwie piepen könnte. schmeisse es in meine freitagtasche. auch das kleingeld. dann den gurt.

so, ich bin bereit für den check. nichts gefährliches mehr auf mir. ich komm auch durch den detektor.

aber danach fragt mich eine aufwendig uniformierte dame, ob das meine freitagtasche sei.

ichfreu mich über die freundlichkeit, sage ja und will mir die tasche schnappen.

sie führt mich an einen tisch, grübelt in meiner tasche rum:

– 1 kleines fuerzeug (verboten)

– 1 grosses feuerzeug (naja, auch verboten)

– 1 kleine flasche sonnencreme (verboten)

– 1  grosse flasche sonnecreme (ratet mal)

sie ist inzwischen ein wenig irritiert. grübelt aber weiter…

– 1 schweizer taschenmesser mittlerer grösse (mit edelweiss auf dem griff)

naja, sie haben mir dann eine kleine flasche sonnencreme und die feuerzeuge wiedergegeben, obwohl nicht erlaubt.

wahrscheinlich wollten sie dem armen kerl nicht seinen ganzen besitz abnehmen und hatten mitleid…

„ich bin kein terrorist, ich schwör! ich bin nur schweizer!“


für die thais hier in diesem pärchen-ressort bin ich k0misch. komisch komisch, nicht lustig komisch.

ich passe irgendwie nicht in ihr touri-schema. ich reise alleine, schleppe keine thai-prostituierten an, versuche nicht mit den alleinstehenden frauen anzubändeln und verbringe meine zeit oft am laptop.

während ich texte für mein neues projekt entwerfe, kichere ich vor mich hin, schmunzle beim tagebuchschreiben und recherchiere bilder, die nicht jugendfrei sind.

dazwischen rase ich mit töff und kamera über die insel.

die angestellten hier kennen mich anders.

das letzte mal, als ich hier war, war ich hinter jedem bikini her und hab auch das eine oder andere gekriegt.

damit konnten sie leben. das unterstützten sie sogar. sie wechselten jeden morgen, wenn ich besuch hatte, die bettwäsche, damit späterer besuch sich nicht mit den spuren der vorgängerinnen auseinandersetzen musste.

jetzt machen sich die ressortangestellten sorgen um mich.

heute, beim abendessen, ich wiedermal zufrieden in begleitung meines laptops und meines blackberrys, platzierten sie zwei junge (noch nicht mal 24) mädchen aus deutschland am nebentisch.

als ich noch immer nicht anbiss, zwinkerte mir der kellner verschwörerisch zu. dass er nicht gleich eine obszöne geste mit den fingern machte, wunderte mich.

ich schrieb weiter an meinem zeugs.

dann geht eine der angestellten zu den beiden girls und weisst sie darauf hin, dass ich schweizer sei und auch deutsch spreche.

das wars dann. nun musste ich mir eine stunde lang geschichten über ihren urlaub anhören, mir ihr dämliches gekicher anhören, das sie für kokett hielten und eine völlig unqualifizierte hirnverbrannte einschätzung der situation in bangkok einverleiben.

dazu musste ich charmant bleiben, mit beiden ein wenig flirten und ihnen das gefühl geben, sie hätten einen wunderbaren abend erlebt.

ich will ja nicht meine gastgeber verärgern.

nach zwei stunden entschuldigte ich mich mit kopfschmerzen (hirnerweichung).

versteckt in meinem bungalow wartete ich dann, bis die beiden in die hide away-bar oder in die flipflop-bar oder wohin auch immer solche dinger gehen, verschwunden waren.

jetzt kann ich an meinen texten weiterbasteln….

hat er nicht gemacht, hätt er aber, wenn er die geste gekannt hätte:


die meisten strassen hier auf der insel sind übel.

hier gibts schlaglöcher, die eigene echos werfen und aussichtsplattformen haben, von denen man einen blick in die tiefe riskieren kann.

insofern ist das roller- oder motorradfahren hier auf der insel gefährlich für touris.

ausser für mich. ich fahre hier shon seit über fünf jahren, ich kenn die schlaglöcher beim vornamen. wenigstens die erwachsenen.

und ich liebe es, die schlechten strassen entlangzubrausen. da fokusiert sich mein geist und ich bin eins mit dem universum. mein ego löst sich auf, ich bin die strasse, die strasse ist ich. einheit. zen. (blabla, und so weiter, ihr wisst schon)

einzig idioten stören meine road-meditation. typen, die zum ersten mal auf einem roller oder noch schlimmer, auf einer 250er enduro über die insel brettern und ihren hintenaufsitzenden griiten zeigen wollen, was für hirsche sie sind.

natürlich wollen sie rennen gegen mich fahren.

mein altes, nicht buddhistisches ich wäre natürlich sofort darauf eingegangen und hätte sich böse über die gebrochenen beine und die entzündeten schürfwunden gefreut.

mein neues ich tut sowas nicht. ich sag nur: karma!

jetzt gehe ich zum schein auf die herausforderung ein, fahre aber so langsam, dass der kerl das rennen in einer geschwindigkeit gewinnen kann, die weder ihn noch seine partnerin hinten drauf gefährdet.

er ist der held, sie bleibt in einem stück und ich sammle gutes karma. ha! nicht schlecht, was?

es gibt nur eine gruppe auf den strassen, die meine karma-bilanz gefährdet: die schweizer velofahrer. die leihen sich mountainbikes bei sich an die stirn tippenden thais und fahren los.

bei 40 grad und einer luftfeuchtigkeit von 167 %. und die insel ist nicht gerade holland. auf einer breite von 3 kilometern steigt sie bis auf 900 meter über meer. und die thais haben noch nie was von serpentinen gehört.

die bergündung der fahrradfanatiker: sie wollen die unberührte natur der insel schonen und zugleich etwas für die gesundheit tun. als ob ein hitzestau oder ein herzinfarkt etwas für die gesundheit wär. und wo war ihr grünes gewissen, als sie tonnen von kerosin auf dem flug hierher verbrannten?

also, wenn ich an so einer gruppe vorbeikomm, dreh ich richtig auf, lass es schleudern und wirble soviel staub auf, dass sie auf kilometer in einem lungefeindlichen feinnebel pedalen müssen.

das brennt dann wohl meine karma-punkte wieder auf.

strassenverhältnisse. ganz rechts im bild: einidioten-vorderrad